5 Tipps für Locken ohne Hitze

5 Tipps für Locken ohne Hitze

 

Locken ohne Hitze

Locken ohne Hitze haben so viele Vorteile: Die Haare werden geschont, man spart sich viel Zeit und man braucht dafür keine teuren Hilfsmittel.

Deswegen habe ich heute 5 Tipps für euch, wie ihr euch ganz einfach Locken oder auch nur Wellen ganz ohne Hitze machen könnt.

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Locken ohne Hitze

Schaumfestiger.

Schaumfestiger ist eines der wichtigsten Hilfsmittel, wenn du dir ohne Hitze Locken machen möchtest. Erst mit Hilfe von Schaumfestiger bleiben deine Haar genau in der Form, in der du sie haben möchtest. Das funktioniert bei meinen Haaren immer sehr gut.

Du gibst den Schaumfestiger in die handtuchtrockenen Haare, kämmst sie einmal durch und bringst sie in die gewünschte Position (z.B. wickelst du sie auf Papilloten). Sobald sie trocken sind, halten sie die Locken oder Wellen meist bis zur nächsten Haarwäsche.

Besonders gerne verwende ich im Moment den Schaumfestigerserie von L’Oréal. Man trägt ihn auf wie einen ganz normalen Schaumfestiger, jedoch verkleben die Haare dabei nicht so stark. Nicht einmal, wenn man zu viel verwendet hat. Bei vielen Schaumfestigern bekommt man dann Stachelhaare und kommt mit einer Bürste kaum noch durch. Daumen also hoch für dieses Produkt.

Papilloten.

Papilloten sind ein echter Klassiker. Du kennst sie vermutlich aus alten Filmen oder typisch weiblichen Serien. Papilotten sind diese Schaumstoffstreifen, die man oft in der Blümchenoptik im Drogeriemarkt oder etwas fester im Internet findet (ich bevorzuge letzteres).

Auf diese Schaumstoffstäbe wickelt man die noch feuchten (nicht nassen) Haare und wickelt die Haare wieder ab, wenn sie trocken sind. Ich lasse sie meist 2 Stunden oder gleich über Nacht drin. Da sie sehr weich sind, stören sie nicht beim Schlafen. Je nachdem wie dick die aufgewickelten Strähnen sind, werden es Korkenzieherlocken oder Beachwaves.

Nutze die Nacht.

Pack deine Haare über Nacht in einen Dutt. Wenn du deine Haare abends frisch gewaschen hast, dann warte, bis sie nur noch leicht feucht sind. Gib etwas Schaumfestiger in die Haare (s. oben) und kämm sie noch einmal durch. Am besten föhnst du sie kurz vorher noch einmal an, damit die Haare warm (nicht heiß) sind.

Dann wickelst du sie möglichst weit oben auf deinem Kopf in einen Dutt (oder auch zwei – einen rechts und einen links). Dadurch hast du morgens nicht nur schöne Beachwaves, sondern auch Volumen, da die Haare nach oben getrocknet sind und es schläft sich viel angenehmer, wenn der Dutt weit oben sitzt.

Haarspray drauf und fertig ist dieser Look.

Trockene Haare formen.

In trockene Haare kannst du ganz einfach eine Portion Schaumfestiger packen. Dann kämmst du sie noch einmal durch und wickelst sie möglichst sofort auf Lockenwickler. Ich verwende hier sehr gerne Klettwickler.

Dann hältst du dich an einem möglichst warmen Ort auf (Sonne, Heizung) oder föhnst sie zur Not ganz kurz an, damit die Haare warm werden. Warte etwa 10 Min., bis der Schaumfestiger wirklich getrocknet und die Haare abgekühlt sind. Fertig sind die Locken. Achte darauf, dass du die Haare schon vorher kämmst und ordentlich aufwickelst, denn wenn du sie nach dem Prozedere noch einmal kämmst können die Locken schnell an Form verlieren.

Zöpfe flechten.

Wer kennt das nicht aus seiner Kindheit. Am einen Tag hat man zwei Zöpfe getragen und am anderen eine Löwenmähne. Später hat man die Zöpfe dann nur noch getragen, um eine echte Mähne zu bekommen. Gerade habe ich das Gefühl, dass diese Wellen wieder kommen.

Wie dem auch sei, je größer die geflochtenen Strähnen sind, desto größer werden die Wellen.

Wenn du feuchte Haare in einen großen oder ganz viele kleine Zöpfe packst, bekommst du anschließend grobe oder viele kleine Wellen. Für ein gutes Ergebnis sollten die Haare nicht mehr zu nass sein und die Zöpfe sehr eng geflochten werden. Achte darauf, dass du die Zöpfe am Zopfende mit einem weichen Haargummi zusammenbindest. Sonst entstehen unschöne Knicke.

Achtest du darauf, bei Frisuren möglichst auf Hitze zu verzichten? Hast du glatte oder lockige Haare?

Ihr seht, es gibt viele Möglichkeiten um auch glatten Haaren einen welligen Look zu verpassen. Wichtig sind dabei eigentlich nur Produkte, die die Haare nicht beschweren oder verkleben, aber in ihrer Form unterstützen. Dabei könnt ihr kaum etwas falsch machen. Zur Not heißt es: Haare waschen und noch einmal probieren. Und wenn es doch einmal schief geht und keine Zeit zum Haarewaschen bleibt, dann wird es eben ein Pferdeschwanz bis zur nächsten Haarwäsche.

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